| Siebenbürgen | Dieser Text beschreibt Siebenbürgen. Der untere Text beinhaltet die Siebenbürgen Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Siebenbürgen Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Siebenbürgen fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Siebenbürgen möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Siebenbürgen Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Siebenbürgen beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Siebenbürgen. Fragen zu dem Thema Siebenbürgen können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Siebenbürgen Artikel
Siebenbürgen ist ein Landesteil in Rumänien.
Buch-Tipp: Aus den letzten Jahren der Kaiserin Elisabeth Gut, wenn auch schwer zu lesen Dieses Buch ist die wohl warmherzigste und kritikloseste Beschreibung der Kaiserin von Österreich. Irma, Elisabeths letzte Hofdame, versucht gar nicht zu berbergen, wie sehr sie ihre Königin und deren Familie veehrt. Sie stellt alles in ein gutes Licht, was das ganze recht schwer zu lesen macht. Denn natürlich war... | |
Siebenbürgen ist unter folgenden Nennungen bekannt:
Auf lateinisch: Transilvanien/Transsilvanien oder Transylvanien/Transsylvanien abgeleitet von "terra ultransilvana" in dem "Lande jenseits der Wälder"
Diese Nennung war in mittelalterlichen Dokumenten gebräuchlich und ist in heutiger Zeit mehr auf nachlässige Übersetzungen aus dem Englischen zurückzuführen.
Die ungarische Nennung ist Erdély, von Erdõ-elve
Die rumänische Nennung in Anlehnung daran Ardeal und Transilvania.
Die Herkunft des deutschen Namens Siebenbürgen ist nicht abschließend geklärt. Vermutlich geht er auf die ersten sieben, von deutschen Siedlern (den Siebenbürger Sachsen) gegründeten Städte zurück (Kronstadt, Schäßburg, Mediasch, Hermannstadt, Mühlbach, Bistritz und Klausenburg).
Auch die damit verbundenen so genannten Stühle (Genehmigung der eigenen Gerichtsbarkeit) sind möglicherweise Teil der Namensgebung.
Buch-Tipp: Bikeline Radtourenbuch, Donau-Radweg Teil 3: Von Wien nach Budapest Sehr gute Darstellung des Donau-Radwegs Während meiner Radtour von Regensburg nach Budapest nutzte ich für den zweiten Teil der Strecke dieses Radtourenbuch und war damit sehr zufrieden. Die Qualität der Wegdarstellung ist sehr gut und zuverlässig, ca. einmal erlebten wir eine kleinere Überraschung, als ein Weg nicht so befahrbar war wie angegeben.... |
| |
Siebenbürgen bildet geographisch das Zentrum und den Nordwestteil Rumäniens. Von den anderen Landesteilen wird Siebenbürgen durch die Ostkarpaten und die Transsilvanischen Alpen (Südkarpaten), die zusammen den so genannten Karpatenbogen bilden, getrennt.
Das heutige Siebenbürgen oder Transylvanien ist etwas größer als das historische Siebenbürgen. Gebiete wie das Kreischgebiet, Sathmar und Maramuresch gehörten nicht mehr dazu. Die Flächengröße des historischen Siebenbürgens betrug etwa 57 Tausend km².
Somit dürfte geklärt sein oder zu mindest die Annahme bestärkt sein dass die Namensgebung (eher) auf die sieben Richtstühle zurückzuführen ist als auf die Städte.
Buch-Tipp: Das große Heft. Unglaublich Dieses erste Buch der 1935 geborenen und 1956 in die Schweiz geflüchteten Ungarin erschien 1986. Agota Kristof musste sich ihr Französisch erst erkämpfen. Dies kann man an vielen Stellen des Romans sehen und spüren. Die Wichtigkeit der Worte und des Schreibens sowie des zugehörigen Materials sind augenfällig. Es ist ein Glück,... |
| |
Das Gebiet, auf dem das heutige Siebenbürgen liegt, war in der Antike das politische Zentrum des Dakischen Königreichs. In dem Jahr 107 wurde es vom römischen Reich erobert. Nach dem Rückzug der Römer 271 wurde die Region Durchzugsregion der Völkerwanderungen. Nacheinander erschienen hier Westgothen, Hunnen, Gepiden, Avaren und Slawen.
Buch-Tipp: Desserts die mein Leben begleiten Der Meister der süssen Speisen Er darf sich diesen Titel einfach ohne Einschränkungen geben. Seine Desserts, seine Kuchen oder auch die Eisrezepte sind einfach genial . . . nicht stets einfach nachzuarbeiten, aber wenn man wirklich Schritt für Schritt geht gelingsicher und die Ergebnisse sind vom Feinsten . . . .
und um den tollen Rezepten,... |
| |
Die frühe Geschichte Siebenbürgens während des Mittelalters bis ungefähr 900 ist aus Mangel an schriftlichen Quellen und archäologischen Befunden weitgehend unbekannt. Verschiedene Theorien werden in dem Artikel Rumänische Ethnogenese besprochen.
Ein folgenreicher Schritt in der Besiedelung des Landes war die Landnahme der Ungarn in dem Karpatenbecken 895. Es fiel ihnen leicht, dort die politische Macht zu gewinnen. Die Täler in dem Osten und Südosten wurden von den Szeklern besiedelt, ein Volk mit ungewissem Ursprung. In dem Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts wurden in den Regionen in dem Süden und Nordosten deutsche Kolonisten angesiedelt, für die sich die Nennung Sachsen eingebürgert hat, obwohl dies in keinem Zusammenhang mit ihrer Herkunft steht.
Die angesiedelten (meist) deutschen Bauern und Handwerker genossen durch einen Freibrief des Königs Sonderrechte auf dem sogenannten Königsboden (Andreanum) und sollten wohl, ähnlich wie die Szekler, der Grenzsicherung an den Karpaten übernehmen. Besonders deutlich wurde dies, als vom ungarischen König Andreas II. der Deutsche Ritterorden zu dem Schutz vor den Kumanen in dem Burzenland angesiedelt wurde, wo er mehrere Festungen baute. Die deutschen Siedler übernahmen dann diese gegründeten Städte und Kirchenburgen und bauten sie aus bzw. erweiterten sie.
Die Region Siebenbürgen entwickelte in der Folge innerhalb des Karpatenbeckens eine eigenständige Rolle. Der Adel der sieben Komitate bildete eine Generalversammlung unter der Leitung eines Woiwoden oder Fejdelem, der um die Mitte des 13. Jahrhunderts die ganze Region kontrollierte. Vom Adel etwas unabhängiger waren die Bewohner des Königsbodens und die Szeklerstühle.
Nach der Unterdrückung eines Bauernaufstands 1437 (der Bobâlna-Revolte) wurde das politische System auf die Unio Trium Nationum, die Union der drei Nationen Magyaren, Szekler und Sachsen gegründet. Das implizierte, dass die ethnischen Rumänen als leibeigene Bauern weitgehend machtlos blieben und in der Ständeversammlung nicht vertreten waren.
Zu den wenigen Rumänen, denen der Aufstieg in den privilegierten Adelsstand gelang, gehört Johann Hunyadi (Iancu de Hunedoara), Generalkapitän Ungarns und ungarischer Nationalheld der Türkenkriege in dem 15. Jahrhundert.
Buch-Tipp: Die Glut. Beunruhigend, aufregend, fesselnd Auf einem Schloss wird ein Gast erwartet. 41 Jahre sind vergangen, seit
dieser Gast zu dem letzten Mal in diesem Schloss war. Dann war er geflohen,
in die "Tropen" - ohne Abschied, aber mit dem Verdacht auf beinahe
tödliche Verfehlungen.
Jetzt, als er zu dem lang erwarteten Gespräch zurückkehrt, bleibt
er seltsam... |
Auseinandersetzung mit Österreich | |
Als die ungarische Heer in der Schlacht von Mohács 1526 vernichtend geschlagen wurde, setzte sich Johann Zápolya, Woiwode von Siebenbürgen, an die Spitze der nationalistischen ungarischen Partei, die gegen die Nachfolge des Habsburgers Ferdinand auf den ungarischen Thron opponierte. Als Johann I. ließ er sich von einer Adelspartei zu dem König wählen, während kurze Zeit später eine andere Partei Ferdinand auf den Thron erhob. In dem darauffolgenden Krieg erhielt er die Unterstützung des Ossmanischen Reichs unter Süleyman I. und zementierte dadurch die osmanische Vorherrschaft auf dem ungarischen Gebiet. Nach Zápolyas Tod wurde Zentralungarn von den Osmanen endgültig überrannt. Es kam zur Dreiteilung: das sogenannte Königliche Ungarn in dem Westen ging an Österreich, Zentralungarn wurde Teil des Osmanischen Reiches, und Siebenbürgen wurde ein selbständiges Fürstentum unter osmanischer Oberherrschaft. Für beinahe zwei Jahrhunderte sollten hier Österreicher und Türken um ihren Einfluss konkurrieren. Seine Grenzen reichten in dem Nordwesten über die heutige Landschaft hinaus, es reichte dort über Miskolc hinaus bis an die Karpaten.
Die ungarischen Magnaten in Siebenbürgen verlegten sich auf die Strategie, sich je nach Situation an die eine oder andere Großmacht anzulehnen und dabei zu versuchen, die Unabhängigkeit zu bewahren. Die Báthory-Familie, die nachdem Tod Johann Sigismund Zápolyas 1571 an die Macht kam, regierte Siebenbürgen als Fürsten unter osmanischer, und kurzzeitig habsburgischer Oberherrschaft bis 1602. Ihre Herrschaft wurde unterbrochen durch den Einfall des rumänischen Fürsten Mihai Viteazul aus der Walachei und durch österreichische Militärintervention. Nach dem großen Sieg gegen das Osmanische Reich bei Călugăreni in dem Jahr 1595 erlangte Mihai 1599 die Kontrolle über Siebenbürgen, nach dem er Andreas Báthorys Armee in der Schlacht von Şelimbăr (Schellenberg) besiegt hatte. In dem Mai 1600 besetzte er die Moldau und vereinigte damit für das erste Mal die drei rumänischen Fürstentümer. Der rumänische Bund fiel allerdings schnell auseinander, nach dem Mihai am 9. August 1601 ermordet wurde.
1604 führte Stephan Bocskay einen Aufstand gegen die österreichische Herrschaft an, und 1606 wurde er vom Kaiser als Fürst von Siebenbürgen anerkannt. Unter Bocskays Nachfolgern – insbesondere Gabriel Bethlen und Georg I. Rákóczy erlebte Siebenbürgen ein goldenes Zeitalter. Das Fürstentum wurde das Hauptzentrum ungarischer Kultur, ein Bollwerk des Protestantismus innerhalb Osteuropas, und eines der wenigen europäischen Ländern, in denen Katholiken, Kalvinisten, Lutheraner und Unitarier in gegenseitiger Toleranz lebten. Die Orthodoxe Konfession der Rumänen genoss allerdings nicht das gleiche Maß an Glaubensfreiheit, sondern wurde ca. geduldet.
Nach dem Sieg gegen die Osmanen vor Wien (1683) versuchte Siebenbürgen vergeblich, sich des wachsenden Einflusses Österreichs zu erwehren; seine Allianz mit dem Osmanischen Reich unter Emmerich Thököly und mit Frankreich unter Franz II. Rákóczy sollte sich als fatal für seine Unabhängigkeit erweisen. 1711 wurde endgültig die österreichische Kontrolle über ganz Ungarn und Siebenbürgen hergestellt, und die siebenbürgischen Fürsten wurden durch österreichische Gouverneure ersetzt. Die Proklamation des Großfürstentums Siebenbürgen 1765 war eine reine Formalität. Der Druck durch die bürokratische österreichische Herrschaft höhlte allmählich die traditionelle Unabhängigkeit Siebenbürgens aus. 1791 baten die Rumänen Leopold II. um die Anerkennung als "vierte Nation" Siebenbürgens und um religiöse Gleichstellung, aber der siebenbürgische Landtag versagte ihnen ihre Forderungen.
Buch-Tipp: Die Leiden des jungen Werther Liebe und Schmerz Johann Wolfgang von Goethes "Die Leiden des jungen Werther" ist neben dem Faust das berühmteste Werk. Ein Klassiker in der deutschsprachigen Literatur.
Die Hauptfiguren sind Werther, Lotte und Albert. Werther schreibt Briefe an Wilhelm und in jeden Einzelnen lesen wir die Tragik die sich langsam durch die Gezeiten hindurch zusammenbraut.... |
| |
1848 verkündeten die Magyaren die Vereinigung Siebenbürgens mit Ungarn und versprachen den Rumänen die Abschaffung der Leib Merkmal in dem Gegenzug für ihre Unterstützung gegen Österreich. Rumänen und Sachsen lehnten das Angebot ab und erhoben sich stattdessen gegen den ungarischen Nationalstaat. In den folgenden Auseinandersetzungen (1849) zwischen ungarischen und österreichisch-russischen Kräften (unterstützt von Rumänen und Sachsen) wurde das ungarische Regime von Lajos Kossuth niedergeschlagen. Die folgende Periode österreichischer Militärverwaltung (1849-1860) war verheerend für die Magyaren, kam aber den rumänischen Bauern zugute, denen Land gegeben wurde und die auf andere Weise von den österreichischen Behörden begünstigt wurden. In dem Ausgleich von 1867, mit dem die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie entstand, wurde Siebenbürgen jedoch wieder mit Ungarn vereint (siehe Transleithanien).
Nach dem Ersten Weltkrieg trat Siebenbürgen 1918 dem rumänischen Königreich bei. So entstand nun erstmals ein Staat, der bis zu den Grenzen ausgedehnt war, die Rumänen als die natürlichen betrachten. Am 1.12 1918 versammelten sich die siebenbürgischen Rumänen in Alba Iulia und proklamierten die Vereinigigung aller Rumänen aus Siebenbürgen, dem Banat, Crişana and Maramureş mit Rumänien (Karlsburger Beschlüsse ). Den Minderheiten in Siebenbürgen wurden weitgehende Rechte eingeräumt, die daher teilweise zu Sympathie mit Großrumänien führten. Diese Zusagen führten jedoch umgehend zu Schwierigkeiten bei den Friedensverhandlungen 1919 bei dem die Verträge zu dem Schutz der Minderheiten erst auf Druck der Alliierten unterschrieben wurden. Rumänische Kräfte in Siebenbürgen marschierten 1919 in Ungarn ein, nach dem kommunistische Kräfte unter Béla Kun dort Einfluss gewannen. Die Übertragung Siebenbürgens von Ungarn nach Rumänien wurde 1920 in dem Frieden von Trianon festgeschrieben. Nachdem sich die neue rumänische Macht gefestigt hatte, konnte König Ferdinand I. und Königin Maria von Rumänien 1922 in Alba Iulia die Krone des größeren Rumänien empfangen.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde 1940 ein sichelförmiger Abschnitt längs der Nord- und Nordostgrenze Siebenbürgens, im die Ungarn eine knappe Bevölkerungsmehrheit bildeten, von Hitler an Ungarn übertragen (2. Wiener Schiedsspruch). Nach dem Ende des Kriegs wurde das Territorium wieder an Rumänien zurückgegeben. Die in dem Vertrag von Paris 1947 festgelegten Grenzen waren identisch mit denen von 1920.
Heute leben noch etwa 60 Tausend Deutsche, etwa 550 Tausend - 1 Million Roma und 1,5 Millionen Ungarn in Rumänien.
Buch-Tipp: Dinosaurier Für die "Kleinen" ca. das Beste. . . . Bezeichnet man diese Maxime sein Eigen, dann ist der Kauf dieses Buches ein absolutes Muss. Das gilt selbstverständlich nur, wenn man Kinder in dem Alter zwischen 3 bis 8 Jahren hat. Zu Beginn können sie sich freilich ca. an den herrlichen Bildern erfreuen, doch spätens als ABC-Schützen werden sie den in kindgerechter... |
|
Buch-Tipp: Elisabeth. Kaiserin wider Willen. Einfach wunderbar Endlich mal ein Buch, was mit allen Klischees aufräumt. das Leben der Kaiserin ist super detailliert dargestellt und wir von einigen Bilder untermalt. |
Fürsten von Transsilvanien | |
ab 1690/91 Erbfürstentum des Hauses Habsburg
- Franz II. Rákóczy 1703-1711 (vom Adel zu dem Fürsten gewählt)
Buch-Tipp: Faust Vernunft wird Unsinn Wer dieser Jahre die Verkaufs-Ranglisten des Buchhandels betrachtet, möchte die Finger schon zur Faust ballen, mit ihr auf den Tisch schlagen und laut Vernunft einfordern. Das Leichte hat das Gewichtige fast vollständig verdrängt. Wehrhafte Geister greifen somit zu den Klassikern, wie dem vorliegenden, oder sie suchen in den... |
|
Buch-Tipp: Faust I und II und Urfaust Extrem positiv überascht. Noch nie hab ich so ein Buch gelesen, die erste Seite fiel mir schwer,
doch hat man sich erst reingefunden, wird das geschriebene Wort auf Wundersameweise, lebendig, und nimmt dich mit auf eine Reise. |
|
Buch-Tipp: Gödel, Escher, Bach ein Endloses Geflochtenes Band. 800 Seiten Streifzug durch Musik, Kunst und Mathematik Hofstaedter sucht nach ähnlichen Strukturen in verschiedenen Disziplinen von klassischer Musik und Improvisation über Malerei und optische Täuschungen bis zu dem Hauptteil Mathematik und Logik. Die Querbezüge über die Disziplinen hinweg machen die Spannung dieses Buches aus.
Die 20 Kapitel... |
Weiteres zu dem Artikel Siebenbürgen |
| Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Woiwode, Andreas, Christian, Bewohner, Protestantismus, Bollwerk, Kaiser, Festungen, Westen, Zusammenhang, Folge, Weise, Spitze, Eingang, Abschnitt | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Siebenbürgen' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Siebenbürgen Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Siebenbürgen' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Siebenbürgen' und 'Siebenbürgen' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Siebenbürgen' Beschreibung entsprechen.
|
|
· Diese Seite wurde bisher 2.778 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 14:33:26 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 09:52, 27. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|